Bochum transformiert sich zu megaFon

So noch ein kleines Betthupferl an euch, liebe Menschen.

Der Abend im Festivalzentrum ist zu Ende gegangen. Wir, das Koordinationsteam, hatten sehr viel Spaß und waren doch die ganze Zeit irgendwie am Arbeiten, Optimieren, Verändern, Strukturieren, Leben. Zusammen mit unseren tollen Helfer_innen, denen ich noch ein großes Lob aussprechen will, und Wasted Rita, die wirklich nicht nur eine vielversprechende und tolle Künstlerin, sondern auch ein toller Mensch mit viel Witz, Charme und Überraschungen ist. Später am Abend kam noch mein perfekter Presse-Buddy Raffaela mit zwei Künstlerinnen von "Hysterisches Globusgefühl" dazu. Was mir wirklich sehr viel Spass gemacht hat, war das Zusammenwachsen zwischen den Künstler_innen und den megaFonies. Es wurden Biographien ausgetauscht, Small Talk geführt, analysiert, diskutiert, Intimes preisgegeben. So sollte es nämlich sein. Das Menschliche, was definitiv in die Zukunft mitgenommen werden sollte, war so spürbar, so real, so dass sich keiner vorkam wie bei einer Auslage in einem wirklich schlechten Ramschladen.

Natürlich steht das Festival und die Performances und das Rahmenprogramm im Mittelpunkt. Für mich ist dieses Festival aber auch die Begegnung mit neuen, wirklich tollen Menschen und der Austausch mit eben diesen. Es ist schon geil, bevor es angefangen hat. Wir erleben das, was die Wirtschaft in der Zukunft immer will: Exponentielles Wachstum. Künstlerisch wie emotional und zwischenmenschlich. Wir sind eben reicher, in allem. Bis später, ihr lieben Zeitzeug_

Euer Deniz Bulan

Und damit ihr seht, wie heimelig und fantastisch wir in unserem Festivalzentrum hausen, hier ein kleiner Eindruck:

Festivalzentrum